Probenhandling – was geschieht nach der Entnahme

Referent: Alexander Kemmling

Rembe Kersting GmbH

 

Vor der erfolgreichen Entnahme einer Materialprobe aus einem Prozess eröffnen sich häufig Fragen. Worin wird die Probe abgefüllt? Wie kann diese transportiert werden? Besteht die Gefahr von Kreuz-kontamination und gibt es zusätzliche Risiken? Um diese Fragen zu beantworten, gilt es, Problemstellungen und Anforderungen an die jeweilige Anwendung vorab zu klären. Um die vorgegebene oder gewünschte Probenqualität zu erzielen, liegt die Antwort dieser Fragen im Automatisierungsgrad des Prozesses. Aufgrund unterschiedlichster Anwendungen und deren Anforderungen entstehen somit verschiedenste Konzepte, welche in Probensammelsysteme jeglicher Art umgesetzt werden können. Diese Systeme reichen von simplen Abfüllstationen bis hin zu komplexen Packautomaten, die eine Probe in Beutel abfüllen, diese anschließend verschweißen und auf Wunsch der Anwender mit qualitätsrelevanten Informationen bestücken. Im gesamten Prozess steht also die Probenqualität mit dem Grad der Automatisierung in Verbindung. Prozesse die eine hundertprozentige Reproduzierbarkeit benötigen, dürfen keine Variablen zulassen. Aus diesem Grund konzentriert sich die REMBE Kersting GmbH nicht nur auf die Entnahme, sondern auch auf die einwandfreie Weiterverarbeitung der Probe.